Über mich

Mag. Ursula Löwe MA

  • Tanz- und Ausdruckstherapeutin (Campus Naturalis Berlin)  
  • Psychologische Beraterin in eigener  Praxis
  • Kunsttherapeutin (Master of Arts Sigmund Freud Universität Wien)  
  • Integral therapeutische Tanzpädagogin  
  • Systemische Supervisorin 
  • Referentin/Lektorin/Trainerin: Gesundheitsförderung und Resilienz
  • Magister Artium in Anthropologie und Geschichte
  • Lehrbeauftragte der Sigmund-Freud-Universität Wien    

Mitglied im Berufsverband: Deutsche Gesellschaft für künstlerische Therapien (DGKT),  wie auch im Österreichischen Verein Akademischer Gesundheitstherapien

Spezialisierung: 

Tanztherapie mit ParkinsonpatientInnen 

Tanz und kreatives Lernen mit Menschen mit Behinderung            

Nach Jugend, Studium und Arbeit in Deutschland, Italien, Guinea, Senegal und Luxemburg bin ich seit 2005 in Wien zu Hause. Von Anthropologie, Supervision, Training und europäischem Projektmanagement bin ich zur Tanz und – Kunsttherapie gelangt und habe mir damit einen Herzenswunsch erfüllt. Seit meiner Kindheit und Jugend konnte ich vielfältige Erfahrungen in klassischer Kammermusik, mit Querflöte, Chorgesang und Stimmimprovisation, sammeln. Vom Bauchtanz und afrikanischem Tanz, habe ich mich bewegt zu Ausdruckstanz, 5 Rhythmen (G. Roth) und freiem Tanz, wie auch Yoga und Chi-Gong.. Und all das habe ich vertieft in meiner tanzpädagogischen und tanztherapeutischen Ausbildung. 

Im Rahmen meiner tanztherapeutischen Arbeit in eigener Praxis seit 2010 habe ich mich spezialisiert auf die Arbeit mit ParkinsonpatientInnen und ein eigenständiges Konzept und Programm entwickelt, welches nun seit 5 Jahren praktiziert wird und auch bereits wissenschaftlich aufgearbeitet ist.   

Es geht in dieser Arbeit darum Wahlmöglichkeiten zu erkennen, zu finden, zu sehen, lustvoll auszuprobieren, das Repertoire an Erlebnis- und Verhaltensmöglichkeiten ausbauen und damit der Vitalität wieder Raum zu geben. 

Freiheit macht Mut zum Leben – mit Tanz und Klang können wir dies erfahren – das möchte ich gerne vermitteln und teilen.

Die Klaviatur des Lebens hält viele Töne bereit- nutzen wir sie!

Ich bedanke mich bei allen Tänzerinnen und Tänzern der Parkinsongruppen. Die geteilten bewegten und bewegenden Momente,  die Präsenz der Vergänglichkeit, sowie des möglichen Umgangs damit, haben mich demütig und dankbar gemacht.